Wenn der Hundemagen Diva ist: Junes Butternutbox-Erfahrung (ehrlich & ungeschönt)
Manchmal merkt man: Ein Thema schleicht sich nicht auf leisen Pfoten ins Leben – es tritt die Tür ein. Bei uns war’s diese Frage, die plötzlich im Raum stand wie June vor dem Kühlschrank:
June ist im Dezember 6 geworden… ist es schon Zeit für Seniorfutter? Oder ist das noch viel zu früh?
Wer einen großen Hund hat, kennt dieses leise Hintergrundrauschen im Kopf: Gewicht, Gelenke, Verdauung, Alltag. Und bei June ist das keine akademische Diskussion, sondern ziemlich praktisch. Sie ist ein Rottweiler / American Bulldog Mix, knapp 40 Kilo pure Präsenz – liebevoll, bewegungsfreudig, und ja: mit einem Magen, der gern mal sehr deutlich „Nein“ sagt.
Transparenz (weil’s sein muss – und weil’s fair ist)
Wir haben von Butternutbox ein Testpaket erhalten und dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über unseren Link bestellst, bekommen wir eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich, du erhältst sogar noch 40 %Rabatt auf die ersten 2 Boxen. Und weil June eine Geschäftshündin mit Prinzipien ist, wandert diese Provision direkt zurück in ihren Napf. Kurz gesagt: June verdient sich ihr Futter damit quasi selbst. Unsere Meinung bleibt natürlich unsere – ehrlich, wie immer.
Wichtig: Über unseren Affiliate-Link bekommst du 40% Rabatt auf die ersten beiden Boxen.
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Warum wir überhaupt getestet haben
Wir sind beim Futter schon lange vorsichtig – nicht aus Lifestyle-Gründen, sondern aus Erfahrung.
June musste als Welpe eine Magen-OP überstehen. (Die ganze Geschichte ist eigentlich eine eigene Heldinnenstory – die erzählen wir vielleicht mal separat, weil: June ist zäher als sie aussieht.) Seitdem ist ihre Verdauung… sagen wir: sensibel mit Drama-Potenzial. Sie reagiert auf verschiedene Dinge schnell mit Grummeln oder Durchfall.
Dazu kommt: Geflügeleiweiß geht bei ihr gar nicht. Dann wird gekratzt, und es gibt Hautirritationen – besonders an den Ohren. Ergebnis: Wir sind bei Futter nicht „offen für alles“, sondern eher Team „Bitte kein Roulette“.
Bisher hat bei uns gut funktioniert:
- Monoprotein-Trockenfutter (abwechselnd Fisch und Wild)
- plus „Anreicherung“ mit Gemüse und kleinen Schmankerln
- mit sehr wachem Blick aufs Gewicht
Denn June frisst gern. Sehr gern. Und obwohl sie viel Bewegung hat (2–3 Stunden Auslauf täglich, 1x Mantrailing pro Woche, dazu Spieleinheiten in der Hundenanny-Gruppe), neigt sie dazu, schnell „gut im Futter“ zu stehen. Bei einem großen Hund ist das nicht nur Optik – da geht’s im Alter auch um Gelenke.
Also: Seniorfutter-Frage + empfindlicher Bauch + Allergie + Gewicht im Blick = wir wollten etwas testen, das ernsthaft eine Alternative sein könnte.

Wie Butternutbox ins Spiel kam
Wir sind beim Recherchieren über Butternutbox gestolpert – und ganz ehrlich: Sie haben uns auch angeschrieben und ein Testpaket angeboten. Das Timing war perfekt, also haben wir zugesagt.
Wir waren skeptisch.
Kristin so: „Lass testen.“
Ich so: „Ja… aber bitte mit Sicherheitsgurt.“
Lieferung & Handling: überraschend entspannt
Die Testbox kam sehr gut verpackt und noch tiefgekühlt an. Das war mir wichtig, weil ich bei Lieferungen immer diesen Film im Kopf habe: „Paket steht drei Stunden in der Sonne“. War hier nicht so.
Das Futter kommt in quadratischen Beuteln, einzeln eingeschweißt. Nach dem Auftauen im Kühlschrank lässt es sich richtig gut portionieren. Für June passt es bei uns so:
- 2 Beutel pro Tag
- Fütterung morgens und abends
- dadurch ist das Ganze erstaunlich gut planbar
Ja: Du brauchst Platz im Tiefkühler und ein bisschen Routine. Aber es ist kein logistischem Overkill. Eher so: „Okay, das kriegen wir im Familienalltag unter.“
Der erste Eindruck: riecht… zu gut?
Butternutbox wirbt damit, dass das Futter frisch gekocht ist. Klingt nach Marketing, ich weiß.
Aber: Es riecht wirklich angenehm. Und nicht nur „nicht schlimm“, sondern eher wie… Essen. Man erkennt das Gemüse, und was mich zusätzlich überrascht hat: Es riecht auch nach Kräutern – wirklich. So ein leichter Duft nach Rosmarin und Co., als hätte da jemand tatsächlich gekocht und nicht einfach irgendwas zusammengepresst.
Das war der Moment, wo meine Skepsis die erste Delle bekommen hat.
Dann kam June.

Junes Reaktion: das „Käse-Gesicht“ (ohne Käse)
June ist nicht wirklich mäkelig. Eher Team: „Ich helfe, indem ich es esse.“
Aber bei der ersten Portion stand sie direkt am Küchenschrank bei Fuß. Dieses konzentrierte, erwartungsvolle Gesicht kenne ich sonst nur, wenn ich Käse schneide.
Sie hat das Futter von Tag 1 an gefeiert.
Liebe auf den ersten Blick – ja.
Aber wir waren trotzdem vernünftig: Die entscheidende Frage war nicht „Schmeckt’s?“, sondern: „Wie verträgt sie’s?“
Verträglichkeit: das eigentliche Ergebnis
Und jetzt kommt der Teil, der für uns wirklich zählt.
In den nächsten Tagen:
- kein Durchfall
- weniger Gras gefressen
super Kot (ja, Hundeleben ist auch Stuhlgang-Report – ihr kennt das) - insgesamt wirkte ihr Bauch… ruhiger
Und das Spannende: Es wurde von Tag zu Tag stabiler. Unsere anfängliche Skepsis ist ziemlich schnell verpufft. Und ich war ehrlich gesagt der Überraschte – nicht Kristin.
Wichtig: Das ist unsere Beobachtung bei June. Jeder Hund ist anders, und eine Futterumstellung bleibt eine Umstellung. Aber: Für uns fühlte sich das an wie „Okay… das passt wirklich.“
Protein-Auswahl: Geflügel lassen wir weg – und haben trotzdem genug Optionen
Weil June auf Geflügeleiweiß reagiert, war für uns klar: Geflügel fliegt raus. Punkt.
Was wir richtig gut fanden: Die Auswahl an anderen Proteinquellen ist groß genug, dass man nicht in die Ecke „friss halt immer das Gleiche“ gedrängt wird.
Sogar Schwein, bei dem wir immer skeptisch waren, hat June gut vertragen. Das hätten wir vorher nicht unterschrieben.

Plot Twist: das Veggie-Futter
Jetzt der Teil, bei dem ich wirklich daneben lag: Veggie-Futter.
Ich hätte meinen linken Fuß darauf verwettet, dass June das maximal beleidigt anschaut und dann demonstrativ den Wassernapf umwirft.
Stattdessen: Sie liebt es. Wirklich.
Das war der Moment, wo ich innerlich gesagt habe: „Okay. Ich nehme alles zurück.“
Unser Fazit: mehr als positiv – mit zwei ehrlichen „Aber“
Wir stehen inzwischen wirklich hinter dem Produkt. Nicht, weil es nett verpackt ist, sondern weil es bei June funktioniert hat.
Was wir gut finden:
- Handling (Beutel, Portionierung, Planbarkeit)
- Geruch/Optik (riecht angenehm, sogar nach Kräutern wie Rosmarin; sieht nach Essen aus)
- überschaubare Zutatenliste
- gute Auswahl ohne Geflügel
- June verträgt es bisher sehr gut
Was du einplanen musst:
- Platz im Tiefkühler
- ein bisschen Planung (auftauen, vorbereiten – ist aber machbar)
Wenn du einen Hund hast, der ähnlich tickt wie June (sensibler Magen, Unverträglichkeiten, große Rasse, Gewicht im Blick), kann es sich aus unserer Sicht absolut lohnen, das mal zu testen.

Butternutbox selbst testen (mit Rabatt)
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Nochmal transparent: Wir bekommen eine kleine Provision, wenn du darüber bestellst – du zahlst nicht mehr. Und June bekommt sehr wohl was davon: Sie verdient sich damit ihr Futter quasi selbst.

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